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Wechseljahre-Guide: Symptome verstehen und herausfinden, was dir jetzt guttut. Schluss mit Wechseljahrebeschwerden!

Autorenbild: Katja Hausner
Katja Hausner
29. Sept.
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30. Sept.

Du schläfst plötzlich schlechter. Dein Zyklus macht, was er will. Du bist schneller gereizt, fühlst dich erschöpft oder kannst dich nicht mehr so gut konzentrieren wie früher.


Vielleicht verändert sich dein Gewicht, obwohl du gar nicht anders isst. Deine Haut fühlt sich trockener an. Deine Haare verändern sich. Oder du hast einfach dieses schwer zu beschreibende Gefühl:

Irgendetwas ist anders. Aber ich weiß nicht genau, was mit mir los ist.


Und dann kommt irgendwann die Frage:

Bin ich vielleicht schon in den Wechseljahren?


Damit bist du nicht allein.

Viele Frauen verbinden die Wechseljahre zunächst hauptsächlich mit Hitzewallungen und dem Ausbleiben der Periode. Dabei kann die hormonelle Veränderung schon deutlich früher beginnen – zu einem Zeitpunkt, an dem du deine Periode vielleicht noch regelmäßig bekommst.


Genau deshalb möchte ich hier einen Ort schaffen, an dem wir über diese Lebensphase offen sprechen.


Ohne Panik. Ohne das Gefühl, plötzlich „alt“ zu sein. Und vor allem ohne dir einzureden, dass du einfach alles hinnehmen musst.

Denn dein Körper verändert sich. Und je besser du verstehst, was gerade passiert, desto besser kannst du herausfinden, was du jetzt brauchst.


  • Katja Hausner – persönliche Gedanken zu Wechseljahren, Selbstfürsorge und einem bewussten Umgang mit Beschwerden.
  • Katja Hausner in entspannter Atmosphäre – Wohlbefinden und neue Routinen bei Beschwerden in den Wechseljahren.
  • Perimenopause, Persönliches Foto von Katja Hausner – Wechseljahre verstehen, den eigenen Körper neu kennenlernen und sich wieder wohler fühlen.


Was sind die Wechseljahre eigentlich?

Die Wechseljahre – medizinisch auch Klimakterium genannt – sind die natürliche Übergangsphase zwischen der fruchtbaren Lebensphase und der Zeit nach der letzten Menstruation.

Dabei verändert sich das Zusammenspiel der weiblichen Geschlechtshormone. Die Eierstöcke produzieren im Laufe dieser Jahre zunehmend weniger Hormone und der Zyklus verändert sich.

Die Wechseljahre sind deshalb kein einzelner Moment. Sie sind ein Prozess. Und dieser Prozess kann sich über mehrere Jahre erstrecken.


Grob unterscheiden wir:

Perimenopause → Menopause → Postmenopause

Die Menopause selbst bezeichnet übrigens nicht die gesamten Wechseljahre, sondern die letzte Monatsblutung. Sie lässt sich erst rückblickend feststellen: Wenn zwölf Monate lang keine weitere Regelblutung aufgetreten ist, gilt die letzte Blutung als Menopause. Im Durchschnitt geschieht das etwa um das 51. Lebensjahr.


Die Perimenopause: Wenn du merkst, dass sich etwas verändert

Für viele Frauen ist gerade diese Phase besonders verwirrend. Denn du kannst bereits mitten in der hormonellen Umstellung sein und trotzdem noch deine Periode bekommen. Vielleicht ist dein Zyklus sogar zunächst ziemlich unauffällig.


Und trotzdem fühlt sich plötzlich vieles anders an.


Während der Perimenopause kann die Hormonproduktion stärker schwanken. Manche Frauen bemerken davon kaum etwas, bei anderen verändert sich das Wohlbefinden deutlich.

Das können zum Beispiel sein:

  • Veränderungen des Zyklus

  • stärkere oder schwächere Blutungen

  • Hitzewallungen

  • Nachtschweiß

  • Schlafprobleme

  • Stimmungsschwankungen

  • innere Unruhe

  • Konzentrationsprobleme

  • Erschöpfung

  • Kopfschmerzen

  • Veränderungen der Libido

  • vaginale Trockenheit

  • Veränderungen von Haut und Haaren

  • Veränderungen von Gewicht und Körperzusammensetzung


Wichtig ist mir dabei:

Es gibt nicht die eine typische Wechseljahresfrau.

Vielleicht erkennst du dich in fünf Punkten wieder. Vielleicht in einem. Vielleicht fühlst du dich großartig. Frauen erleben diese Lebensphase sehr unterschiedlich.


„Aber ich bekomme doch noch meine Periode …“

Genau deshalb werden erste Veränderungen häufig gar nicht mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht. Viele Frauen denken:

Wechseljahre = Periode weg + Hitzewallungen.


So einfach ist es aber nicht.

Die hormonelle Umstellung beginnt bereits vorher. Deshalb lohnt es sich, nicht nur darauf zu schauen, ob du noch menstruierst, sondern deinen gesamten Körper und dein Wohlbefinden wahrzunehmen. Vielleicht schläfst du seit Monaten schlechter. Vielleicht fühlst du dich plötzlich erschöpfter. Vielleicht erkennst du dich emotional manchmal selbst nicht wieder. Vielleicht verändert sich dein Körper, obwohl deine Ernährung ungefähr gleich geblieben ist. Das bedeutet nicht automatisch, dass all diese Veränderungen hormonell bedingt sind.

Aber es kann ein guter Anlass sein, genauer hinzuschauen.


Welche Beschwerden können in den Wechseljahren auftreten?

Die wahrscheinlich bekanntesten Beschwerden sind Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Sie gehören tatsächlich zu den häufigsten Wechseljahresbeschwerden. Besonders nachts können sie den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Aber das Spektrum ist größer.


Schlaf & Energie

Vielleicht kannst du schlechter einschlafen. Oder du wirst mitten in der Nacht wach und findest anschließend nicht mehr richtig in den Schlaf. Das kann sich natürlich auch am nächsten Tag bemerkbar machen: Du bist müder, weniger belastbar und kannst dich schlechter konzentrieren.


Stimmung & Psyche

Manche Frauen erleben während der hormonellen Umstellung Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen. Vielleicht bist du schneller gereizt. Vielleicht fühlst du dich empfindlicher.Oder dein Stresslevel scheint plötzlich deutlich niedriger zu sein als früher. Gerade hier ist wichtig, nicht automatisch alles auf die Hormone zu schieben. Psychische Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben und sollten ernst genommen werden.


Hitzewallungen & Nachtschweiß

Plötzlich wird dir heiß. Das Gesicht wird warm, du schwitzt – und wenige Minuten später ist alles wieder vorbei. Oder du wachst nachts völlig verschwitzt auf. Für manche Frauen sind Hitzewallungen nur gelegentlich lästig, für andere beeinflussen sie Alltag und Schlaf massiv.


Konzentration & „Brain Fog“

„Warum bin ich eigentlich in diesen Raum gegangen?“, „Wie hieß dieses eine Wort nochmal?“ Viele Frauen beschreiben in dieser Lebensphase Konzentrationsprobleme oder ein Gefühl von „Watte im Kopf“. Gerade wenn gleichzeitig der Schlaf schlechter wird, kann sich das noch stärker bemerkbar machen.


Haut, Haare & Schleimhäute

Hormone wirken auch auf Haut und Schleimhäute. Die Haut kann sich trockener anfühlen, Haare können sich verändern und nach der Menopause kann auch die Vaginalschleimhaut dünner und trockener werden.


Sexualität

Auch die Libido kann sich verändern. Manche Frauen verspüren weniger Lust, andere erleben Sexualität sogar freier und bewusster als zuvor. Trockenheit oder Schmerzen beim Sex solltest du nicht einfach hinnehmen – auch dafür gibt es Behandlungsmöglichkeiten.


Gewicht & Körpergefühl

Viele Frauen erzählen mir beziehungsweise berichten davon: „Ich mache eigentlich nichts anders – aber mein Körper reagiert plötzlich anders.“ Mit zunehmendem Alter können sich Gewicht und Körperzusammensetzung verändern. Dabei spielen jedoch nicht ausschließlich die Wechseljahre eine Rolle. Auch Alter, Bewegung, Muskelmasse, Schlaf, Ernährung und andere Faktoren beeinflussen den Körper.

Deshalb möchte ich diesem Thema hier auf dem Blog noch einen eigenen Beitrag widmen.



Was tun bei ersten Beschwerden in den Wechseljahren?

Wenn du dich gerade in vielen Punkten wieder erkennst, musst du nicht sofort deine komplette Ernährung umstellen, 15 Nahrungsergänzungsmittel bestellen und dein gesamtes Leben auf den Kopf stellen. Ich würde zunächst etwas viel Einfacheres tun.


1. Beobachte deinen Körper

Schreibe einige Wochen auf, was du bemerkst.

Zum Beispiel:

  • Zyklus und Blutungen

  • Schlaf

  • Hitzewallungen

  • Stimmung

  • Energie

  • Konzentration

  • Verdauung

  • Kopfschmerzen

  • Gewicht und Körpergefühl

  • Haut und Haare

  • Libido

  • Schmerzen

  • Stresslevel


Oft werden Zusammenhänge viel sichtbarer, wenn sie nicht nur im Kopf herumschwirren. Und genau daraus möchte ich später auch noch etwas für dich entwickeln:

einen einfachen Wechseljahre-Guide bzw. Symptomtracker zum Download.



2. Nimm dich ernst

Dieser Punkt klingt banal. Ist er aber nicht. Wenn du seit Monaten merkst, dass es dir nicht gut geht, musst du dich nicht mit einem „Das ist in deinem Alter eben so“ zufriedengeben. Wechseljahre sind eine natürliche Lebensphase. Das bedeutet aber nicht, dass Beschwerden deine Lebensqualität massiv beeinträchtigen müssen, ohne dass du dir Hilfe suchen darfst. Und gleichzeitig gilt:

Nicht jede Veränderung ab 40 oder 50 sind automatisch die Wechseljahre. Deshalb ist eine gute medizinische Abklärung wichtig.


3. Sprich mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt

Gerade bei stärkeren oder ungewöhnlichen Beschwerden solltest du medizinischen Rat suchen. Das betrifft beispielsweise auffällige Veränderungen der Blutung oder Beschwerden, die deinen Alltag deutlich beeinträchtigen. Ein einzelner Hormonwert ist dabei übrigens nicht automatisch die Antwort auf alle Fragen. Hormonspiegel können schwanken und Bluttests haben für die Beurteilung typischer Wechseljahresbeschwerden nicht immer einen praktischen Nutzen. Entscheidend sind unter anderem dein Alter, deine Beschwerden, dein Zyklus und deine persönliche gesundheitliche Situation.


Deshalb wünsche ich mir für Frauen vor allem eines: eine Beratung, in der sie ernst genommen werden.



Was kann bei Wechseljahresbeschwerden helfen?

Darauf gibt es leider keine Lösung, die für jede Frau funktioniert. Und vielleicht ist genau das auch die wichtigste Erkenntnis: Deine Wechseljahre sind deine Wechseljahre. Was deiner Freundin hilft, muss für dich nicht automatisch das Richtige sein. Trotzdem gibt es einige Bereiche, bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen.


  1. Ernährung: Nicht perfekt, sondern nährend

Ich halte nichts davon, Frauen in dieser Lebensphase noch mehr Regeln aufzudrücken. Kein Zucker. Keine Kohlenhydrate. Nur noch Salat. Intervallfasten. Noch weniger essen. Noch disziplinierter sein. Vielleicht brauchen wir manchmal genau das Gegenteil: mehr Verständnis für unseren Körper statt noch mehr Kampf gegen ihn.

Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Protein, ballaststoffreiche Lebensmittel, Gemüse, Obst und eine insgesamt gute Versorgung können eine wichtige Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden sein. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu essen. Es geht darum, deinem Körper regelmäßig das zu geben, was er braucht.

  1. Bewegung und Muskeln

Bewegung bleibt in jeder Lebensphase wichtig. Und gerade Krafttraining bekommt mit zunehmendem Alter einen besonderen Stellenwert. Muskeln sind nicht nur eine Frage der Optik. Sie unterstützen Kraft, Beweglichkeit und Selbstständigkeit und gehören deshalb für mich genauso zum Thema gesundes Älterwerden wie Ernährung und Erholung. Du musst dafür übrigens nicht plötzlich fünfmal pro Woche ins Fitnessstudio. Spazierengehen, Alltagsbewegung und ein individuell passendes Krafttraining können bereits ein guter Anfang sein.

  1. Schlaf und Erholung

„Schlaf einfach mehr“ ist ungefähr so hilfreich wie „Sei einfach weniger gestresst“. Wenn Schlafprobleme hormonell oder durch Hitzewallungen beeinflusst werden, lassen sie sich nicht einfach wegdenken. Trotzdem lohnt es sich, die Rahmenbedingungen anzuschauen: Wie sieht dein Abend aus? Wie viel Stress nimmst du mit ins Bett? Ist dein Schlafzimmer kühl genug? Wie viel Koffein trinkst du – und wann? Bekommst du genügend Tageslicht und Bewegung? Manchmal sind es mehrere kleine Stellschrauben statt der einen großen Lösung.

  1. Stress: Vielleicht musst du nicht noch mehr schaffen

Diese Lebensphase fällt häufig sowieso in eine Zeit, in der unglaublich viel gleichzeitig passiert. Kinder. Eltern. Partnerschaft. Beruf. Verantwortung. Älterwerden. Und irgendwo dazwischen du. Vielleicht ist deshalb eine der wichtigsten Fragen:

Wo komme eigentlich ich noch vor?

Selbstfürsorge bedeutet für mich nicht nur Schaumbad und Gesichtsmaske. Es kann auch heißen: Nein sagen. Hilfe annehmen. Achtsamkeit. Pausen machen. Grenzen setzen. Früher schlafen gehen. Oder nicht mehr von dir zu verlangen, jeden Tag gleich leistungsfähig zu sein.


  • Katja Hausner über die Wechseljahre als neue Lebensphase und den bewussten Umgang mit körperlichen Veränderungen.
  • Lifestyle-Motiv zum Thema innere Balance, Wohlbefinden und bewusster Umgang mit Wechseljahresbeschwerden
  • Persönliche Alltagsszene von Katja Hausner – Impulse für mehr Wohlbefinden und Selbstfürsorge in den Wechseljahren: mittels Wechseljahre-Guide

Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Mittel – was sollte ich wissen?

Gerade bei Wechseljahresbeschwerden gibt es mittlerweile unzählige Produkte. Pflanzenextrakte, Nahrungsergänzungsmittel, Pulver, Kapseln und Drinks versprechen Unterstützung bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Hier möchte ich besonders transparent sein:

„Natürlich“ bedeutet nicht automatisch „wissenschaftlich bewiesen“ oder „für jede Frau geeignet“.

Für viele pflanzliche Präparate ist bislang nicht eindeutig belegt, dass sie Wechseljahresbeschwerden zuverlässig lindern. Auch bei Phytoöstrogenen wie Soja, Rotklee oder Traubensilberkerze ist die Datenlage nicht so eindeutig, wie Werbung manchmal vermuten lässt. Trotzdem möchte ich dir Empfehlungen geben.


Und was ist mit einer Hormontherapie?

Auch über dieses Thema sollten wir offen sprechen.

Eine Hormontherapie kann hormonell bedingte Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen wirksam lindern. Gleichzeitig ist sie eine medizinische Behandlung mit möglichen Vor- und Nachteilen. Welche Therapie geeignet ist, hängt unter anderem von deinen Beschwerden, deiner gesundheitlichen Vorgeschichte und deinem individuellen Risikoprofil ab. Deshalb gehört diese Entscheidung für mich in ein ausführliches Gespräch mit einer fachkundigen Ärztin oder einem fachkundigen Arzt – und nicht in eine Instagram-Kommentarspalte. Du musst weder automatisch Hormone nehmen noch musst du kategorisch Angst davor haben. Du darfst dich informieren. Fragen stellen. Abwägen. Und gemeinsam mit medizinischen Fachpersonen entscheiden, was zu dir passt.



Häufige Fragen zu den Wechseljahren

Wann beginnen die Wechseljahre?

Das ist individuell. Erste Veränderungen können bereits vor der letzten Monatsblutung auftreten. Die Menopause – also die letzte Monatsblutung – liegt im Durchschnitt ungefähr um das 51. Lebensjahr.

Kann ich in den Wechseljahren noch meine Periode haben?

Ja. Gerade in der Perimenopause findet die hormonelle Umstellung statt, während weiterhin Blutungen auftreten können.

Was sind typische Wechseljahresbeschwerden?

Zu den häufig genannten Beschwerden gehören Hitzewallungen, Nachtschweiß, Veränderungen des Zyklus, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen sowie Veränderungen der Vaginalschleimhaut. Beschwerden und Intensität unterscheiden sich jedoch stark von Frau zu Frau.

Sind Wechseljahre eine Krankheit?

Nein. Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase im Leben einer Frau. Beschwerden können trotzdem behandlungsbedürftig sein, wenn sie die Lebensqualität beeinträchtigen.

Muss ich meine Hormone testen lassen?

Nicht grundsätzlich. Einzelne Hormonwerte können schwanken und liefern bei typischen Wechseljahresbeschwerden häufig keine entscheidende Information darüber, ob eine Behandlung sinnvoll ist. Ob eine Untersuchung erforderlich ist, solltest du individuell ärztlich besprechen.

Was hilft gegen Wechseljahresbeschwerden?

Das hängt von der Art und Stärke der Beschwerden ab. Möglichkeiten reichen von Anpassungen im Alltag bis zu medizinischen Behandlungen. Bei stärkeren Beschwerden sollte gemeinsam mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen werden, welche Behandlung sinnvoll ist.


Du möchtest dich weiter mit deinen Wechseljahren beschäftigen?

Dann bleib gerne hier ein bisschen länger.

In den nächsten Beiträgen möchte ich unter anderem darüber sprechen:

→ Warum verändert sich das Gewicht in den Wechseljahren?

→ Schlafprobleme, Stimmung & Brain Fog

→ Haut und Haare in den Wechseljahren

→ Ernährung und Wohlbefinden ab 40


Und gerade entsteht außerdem mein großer Wechseljahre-Guide, (LAUNCH am 15.10.26), in dem ich Wissen, praktische Tipps und meine persönlichen Empfehlungen für dich sammle. Denn ich wünsche mir, dass du diese Lebensphase nicht mit dem Gefühl beginnst:

„Was stimmt eigentlich nicht mit mir?“ Sondern mit:

„Jetzt verstehe ich meinen Körper ein bisschen besser.“ Und genau da fangen wir an.


Deine Katja Hormonberaterin i. A.



Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder individuelle medizinische Beratung. Bei neuen, ungewöhnlichen oder starken Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.

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